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Newsletter 04/2026




Büroarbeit im Freien mit Charme
immoanalyse des monats
"2025 wurden rund 53.000 Transaktionen über Wohnimmobilien abgeschlossen. Ein Plus von satten 18% gegenüber 2024."

aktuelle Marktdaten – mehr Zahlen von Anderen

Der März hat uns mit reichlich vielen neuen Zahlen zum Immobilienmarkt beschenkt. Allen voran hat nun die Statistik Austria Ergebnisse zu 2025 geliefert, aber auch Maklerhäuser und die privaten Datendienstleister waren sehr aktiv.

  • Kein Scherz: Exakt mit 1.4. und keinen Tag früher wurden aufgrund des geänderten § 5 Richtwertgesetz erstmalig von der Statistik Austria die Richtwerte und Kategoriebeträge 2026 veröffentlicht. Grundsätzlich leicht auszurechnen (heuer waren es ja aufgrund MieWeG nur +1%), bleibt es nun sportlich die Wertsicherungsschreiben zeitgerecht auszusenden. Der Wiener Richtwert ist auf 6,74 Euro gestiegen (bisher 6,67).
    >> zur neuen Seite der Statistik Austria
    >> zur offiziellen Veröffentlichung
  • Auf Basis der Stichprobenerhebungen Mikrozensus-Wohnungserhebung sowie EU-SILC hat die Statistik Austria Zahlen zur Wohnsituation veröffentlicht: Mit sehr durchschnittlichen 10,4 Euro pro Quadratmeter inklusive Betriebskosten (2,6 Euro) liegen die Miethöhen im Q4/2025 um 4,6% höher als im Jahr zuvor. Freilich mieten österreichweit nur rund 31% der Haushalte am freien Markt, der Rest im mietenregulierten Bereich. Die Mietquote bleibt österreichweit bei 43,8%, in Wien ist sie auf 78,0% gestiegen (2024: 77,5%). Die durchschnittliche Wohnfläche hat österreichweit mit 102,2 m² einen neuen Höchststand erreicht, wohingegen in Wien die nunmehr auf 75,4 m² gestiegene Fläche nach einem zeitweiligen Rückgang nunmehr wieder den Jahren 2012/2013 entspricht. Medial für einiges an Aufsehen gesorgt hat der weiter gestiegene Anteil an Ein-Personenhaushalten: Dieser liegt nun österreichweit bei 39,1% (Wien: 45,5%)
    >> zur Presseaussendung der Statistik Austria sowie den Zahlen
  • Der Häuser- und Wohnungspreisindex der Statistik Austria weist auf Basis von Grundbuchdaten für das Q4/2025 ein nun doch wieder recht deutliches Plus von 3,7% im Vergleich zum Vorjahr aus.
    >> zur Seite der Statistik Austria
  • Die „Sonderauswertung“ zu Transaktionszahlen durch die Statistik Austria schätzt die Anzahl an Wohnungstransaktionen für 2025 (Kaufvertragsdatum) auf 52.987 Wohnimmobilien hoch, das wäre ein deutliches Plus von 18% gegenüber dem Vorjahr.
    >> direkter Download der Zahlen
  • Die ÖNB hat im Gewerbeimmobilien-Dashboard (siehe auch unten) auch neue Zahlen publiziert: So wäre der Anteil der Gewerbeimmobilienkredite an Unternehmenskrediten in den letzten Jahren von 41% auf 43% gestiegen, in Widerspruch zu den Erfahrungen der Bauträger. Allerdings sind die Zahlen wohl eingeschränkt auf „nicht-finanzielle Unternehmen“, das wird man bald mal sein. Das Wachstum von Gewerbeimmobilienkrediten liegt nun bei nur noch 2% nachdem es bis Ende 2022 noch bei über 10% lag, während sich das Neugeschäft bei Gewerbeimmobilienkrediten kaum geändert hat (Neuverhandlungen von bestehenden Krediten allerdings klar zugenommen haben). Dramatisch: Die Non-Performing-Loan Quote wäre von 1% noch bis Anfang 2023 auf heute über 8% hochgeschnellt. [privat..Inhalt nur für newsletter-Empfänger..]
    >> zum Dashboard (ÖNB-Daten unter „Makroprudenzielle Analyse“)
  • Zu Privathaushalten wurde seitens ÖNB eine Analyse zum Spar- und Investitionsverhalten präsentiert: Demnach wurden 2025 fast alle Wohnbaukredite mit Fixzinsen abgeschlossen (86%), während im Boom-Jahr 2021 in der Nullzinsphase nur 62% fix verzinst haben. [privat..Inhalt nur für newsletter-Empfänger..]
    > > zur Presseaussendung der OeNB: „Haushalte schließen wieder mehr Kredite ab und setzen auf Fixzinsen“
  • Die GBV hat sich das oft politisch diskutierte Thema der Wohnbauförderungen näher in Zahlen angesehen. Fazit: Nominal sind die Ausgaben gleich hoch wie 1996, aber real (inflationsbereinigt) um 47 % gesunken. Der Anteil am BIP ist von 1,3 % (1996) auf 0,5 % (2024) gefallen.
    >> zum Research Brief der GBV
  • Schwerst positiv beeindruckt waren wir von der erstmaligen Präsentation des City Retail Reports von Standort+Markt in Kooperation mit der WKO Bundessparte Handel, weniger positiv ist die Entwicklung: Seit 2016 hat sich die Handelsfläche in den Cities um mehr als 15 % reduziert, zeigt die Datenbank mit über 80.000 Einträgen.
    >> Kurz-Inhalte auf der Seite der WKO
    >> umfassende Unterlage zur Pressekonferenz
    >> Beitrag auf orf.at
  • Die WKO hat bereits jetzt ihren berühmt-berüchtigten Immobilienpreisspiegel im gleichen grauen Format publiziert. [privat..Inhalt nur für newsletter-Empfänger..] Die Transaktionszahlen wurden von ZT Datenforum wie folgt übernommen, Zinshauszahlen von Otto Immobilien siehe unten.
    >>  zu Presseaussendung und Präsentationsunterlagen „Der WKÖ-Immobilienpreisspiegel: Zuverlässiges Instrument in aktueller Auflage präsentiert“
  • Ein Lebenszeichen von ZT datenforum: Die „Marktanalyse Österreich 2025“ ist da, zum dritten Mal in dieser Form. 2025 wurden 91.000 Immobilientransaktionen registriert (+9% gegenüber 2024) mit einem Wert von 35,6 Mrd. Euro (+25%). Wohnungen wurden 41.268 verbüchert. Fazit: Der Markt gewinnt wieder an Dynamik.
    >> zum download von immomarktanalyse.at
  • Zum nunmehr zweiten Mal wurde der Immobilien-Compass mit zahlreichen Auswertungen zum Transaktionsgeschehen 2025 auf 21 Seiten von Firmencompass gemeinsam mit DSS vorgestellt. Das Transaktionsvolumen wäre demnach mit gesamt 39,2 Mrd. Euro im Jahr 2025 wieder auf dem Niveau von 2022 (38,8 Mrd.) und nur noch wenig unter 2021 (43,4 Mrd.). Die Transaktionsanzahl hätte sich auf rund 22.000 bis 23.000 Kaufverträge pro Quartal stabilisiert. Die Anzahl der Wohnungskäufe steigt auf rund 42.000 Transaktionen um satte 18,5%. Für Ende 2025 fehlen offenkundig noch etliche Kaufvertragsabschlüsse, da sie bislang nicht verbüchert wurden. Gesamt wurden 2025 laut DSS 88.577 Kaufverträge verbüchert (+21% gegenüber 2024). Zu recht wird eine Erholung im neuen Zinsumfeld diagnostiziert.
    >> hier zur Überblick-Seite mit Download-Möglichkeit
  • [privat..Inhalt nur für newsletter-Empfänger..] erneut Immounited: Der „OsterFerienFlächen-Index“ soll anhand der in den Osterferien verkauften Grundstücksgesamtfläche der letzten Jahre zeigen, dass der Immobilienmarkt aktiv ist, [privat..Inhalt nur für newsletter-Empfänger..]
    >> zur Presseaussendung „Reindling, Rendite und Rekordflächen: IMMOunited-Immobilienmarkt-Überblick zur Osterzeit“
  • Das Maklernetzwerk Remax zählt auf Basis von Immounited-Zahlen in seinem ImmoSpiegel für 2025 mit 117.782 deutlich mehr verbücherte Immobilien, wobei hier stets ein Kaufvertrag auch mehrere Immobilien umfassen kann. Im Jahresvergleich ergibt sich so ein Plus um 17% gegenüber 2024, auf den Zehnjahresschnitt fehlen noch rund -9%. Bei den Wohnungskäufen liegt man mit rund 41.000 Transaktionen bei einem Plus von knapp 22%.
    >> zur umfassenden Presseaussendung
  • Sreal hat seinen Immo-Guide Ost 2026 publiziert, mit Durschnittsquadratmeterpreisen zum Stichtag 1.2.2026 nach Bezirken für die Objekttypen Häuser, Wohnungen und Baugründstücke. Wohnungen im Erstbezug in Wien-Ottakring liegen demnach beispielsweise bei realistischen 7.100 €/m², Tendenz gleichbleibend. Die Zahlen basieren auf der „fundierten Marktkenntnis der regionalen Immobilienexpert:innen. Grundlage bilden durchgeführte Immobilienbewertungen, interne Datenbanken, tatsächlich erzielte Transaktionspreise sowie die Analyse von Verwertungszeiträumen.“ Insgesamt wären die Preise stabil.
    >> zum Immo-Guide Ost der sreal
  • Otto-Immobilien hat erneut seinen klassischen „Ersten“ Wiener Zinshausmarktbericht publiziert. Das Transaktionsvolumen hätte sich demnach 2025 um phantastische +19% auf 1,04 Mrd Euro gesteigert. Das nach 2022 (damals waren es satte 2,05 Mrd Euro) erneute (knappe) Knacken der Millardengrenze wird als großes Erholungszeichen gesehen. Seit Beginn der Erhebung 2009 ist die Anzahl an Zinshäusern in Wien um minus 2.182 Objekte (-14%) auf nunmehr 13.346 Gebäude zurückgegangen.
    >> zur Presseaussendung „Wiener Zinshausmarkt überschreitet erstmals seit 2022 die Milliardengrenze“
    >> hier als e-paper
  • Der zum achten Mal erstellte Wohnungsmarktbericht Salzburg des Maklerunternehmens Team Rauscher mit detaillierten Zahlen zu Stadtteilen und Umlandgemeinden sieht einen Anstieg an Transaktionen von Wohnimmobilien für 2025 von +25% sowie einen Preisanstieg um +5,6%.
    >> zur Homepage der Marktberichte
  • Der Maklerverbund Raiffeisen Immobilien Österreich hat sein 10-jähriges Jubiläum mit einer Presseaussendung mit vielen Zahlen gefeiert, zB zum Thema Leistbarkeit: Laut einer Analyse von Raiffeisen Research brauchte es im Jahr 2016 knapp über 7 Jahres-Netto-Haushaltseinkommen für den Kauf eines durchschnittlichen Einfamilienhauses, 2022 waren es zehn Netto-Haushaltseinkommen, wohingegen für 2025 wiederum ein Wert von 7,6 Jahres-Netto-Haushaltseinkommen erwartet wird. Wishful statistics?
    >> zur Presseaussendung „Zehn Jahre Raiffeisen Immobilien Österreich: turbulente Jahre am Immobilienmarkt“
    >> mit guten Grafiken
  • Die Suchplattform searchplace.ai hat den Wiener Wohnungsmarkt auf Basis von Angebotsdaten nach Bezirken analysiert: Für ganz Wien kommen sie aufgrund über 40.000 Inserate auf einen durchschnittlichen Kaufpreis von 6.976 €/m² und einer Miete von 20,90 €/m².
    >> zum interaktiven Dashboard
  • Nicht weniger als 5 Presseaussendungen kamen [privat..Inhalt nur für newsletter-Empfänger..] im März von Immoscout, erstmals teilweise gemeinsam mit Immo-Unternehmen (Glorit sowie Winegg), wir fassen zusammen: Die Hälfte der Österreicher ist laut einer Umfrage mit der eigenen Wohnsituation zufrieden. Die Angebotspreise für Einfamilienhäuser stiegen 2025 um 6%, die Nachfrage auf der Plattform um 8%. Eigentumswohnungen wären um +4% im Preis gestiegen, die Nachfrage gar um +17%. Laut Umfrage meinen 53%, dass ein guter Nachbar Interesse zeigen sollte. 
    >> PA „ImmoScout24-Umfrage: Wohnzufriedenheit bleibt hoch“
    >> PA „Trendwende bei Einfamilienhäusern: Glorit und ImmoScout24 analysieren Anstieg bei Preisen und Nachfrage“
    >> PA „ImmoScout24-Datenanalyse Eigentumswohnungen: Preise steigen moderat, Nachfrage deutlich“ inklusive Auswertungstabelle nach Bundesländern
    >> nochmal das Ganze als weitere PA „Hohe Nachfrage nach Eigentumswohnungen: WINEGG und ImmoScout24 beschreiben die aktuelle Lage“
    >> PA „ImmoScout24-Umfrage: Interesse füreinander und Rücksichtnahme machen gute Nachbarschaft aus“
  • Willhaben meldet sich inhaltlich detaillierter zum Marktgeschehen zurück. Der Vergleich der Angebotspreise in 230.000 Inseraten von 2024 mit 2025 nach Bezirken zeigt ein differenziertes, aber erwartbares Bild: Urbane Zentren wurden teurer, peripherer Regionen wie Oberwart, Leoben, Neunkirchen günstiger.
    >> zur Presseaussendung 
    >> und der netten interaktiven Karte
  • Von Umweltbundesamt und IIBW wurde eine Studie zu Sanierungsmaßnahmen in Österreich erstellt. Auf Basis von Förderungsstatistiken von Bund und Ländern sowie Mirkozensus-Daten der Statistik Austria zum Energieeinsatz wurde eine Sanierungsrate ermittelt. Diese liegt 2024 bei 1,6% aller Hauptwohnsitze, wovon 0,4% auf umfassende Sanierungen (starker Rückgang seit 2010: damals 1,5%) und 1,2% durch kumulierte Einzelmaßnahmen (v. a. Heizungstausch) entfielen. Bis 2024 wird ein Sanierungsbedarf von 1,67 Mio. Wohneinheiten (32% des Bestandes) beziffert; dafür wäre eine Rate von 2,7% der Hauptwohnsitze notwendig.
    >> zum Download der Studie
  • Europaweit vergleichbare Daten zur Leistbarkeit gibt es nun dank der TU Wien: Eigentum ist in vielen Regionen kaum nicht leistbar, insbesondere in großen Städten, Touristen- oder Alpinregionen. Vor allem in Zentral- und Osteuropa braucht es mehr als 30 Jahre eines Einkommens um den Kredit auch für kleine Einheiten zurückzahlen zu können.
    >> zur Presseaussendung der TU Wien: „Wie leistbar ist Wohnen in Europa?“ mit dem vollen Bericht und (leider schwer zu ladende) Karten 
  • Eindrücklich zeigt auch das Europäische Parlament den europaweiten Anstieg der Wohnimmobilienkosten in den letzten 10 Jahren mit Hilfe des gerade aktualisierten EU House Price Index. Im EU-Schnitt um 53% seit 2015, in Österreich 63%.
    >> zur Seite des Parlaments „Housing crisis: why prices are rising and what the EU is doing about it“
  • Last not least: Der OECD-Wirtschaftsbericht hat Österreich durchpflügt und auch zum Thema Wohnen so Einiges festgestellt: So hätten sich zwischen 2005 und 2023 die Wohnimmobilienpreise um +163% mehr als verdoppelt, dreimal so viel mehr als in der EU (+60%) sowie die heimische Inflationsrate (+56%). Die Mieten wären in den vergangenen 15 Jahren um mehr als 75 Prozent gestiegen, in der EU aber nur um 25 Prozent. Das Gemeinnützigen-Modell wird weiterhin als Erfolgsmodell präsentiert, gleichzeitig politisch schwierige Maßnahmen vorgeschlagen, wie etwa „regelmäßige Überprüfung der finanziellen Situation von Mietern in geförderten Wohnungen".
    >> zur Presseaussendung „Die Verringerung des Haushaltsdefizits, die Bewältigung der Bevölkerungsalterung und die Steigerung der Unternehmensdynamik sind zentrale Prioritäten zur Stärkung des Wachstums und der öffentlichen Finanzen in Österreich“
    >> ganzer pdf-Report

Neue Produkte und Funktionen

Die ÖNB hat nun neben dem im Dezember veröffentlichten „Wohnimmobilien-Dashboard“ auch ein „Gewerbeimmobilien-Dashboard“ in gleicher Aufmachung präsentiert. Neben den schon vom Wohnen bekannten (Statistik Austria) Daten, sind Daten von Eurostat und Vienna Research Forum eingebunden. [privat..Inhalt nur für newsletter-Empfänger..] die ÖNB auch erstmals eigenen Daten aus der „granularen Kreditdatenerhebung“ ausgegeben. Gegenüberstellung wie der Anteil am Kreditbestand im Wohnungswesen gegenüber der Wertschöpfung sind wohl [privat..Inhalt nur für newsletter-Empfänger..] zu sehen, um [privat..Inhalt nur für newsletter-Empfänger..] 
>> zur Presseaussendung 

In Deutschland setzt nach dem Such-Assistenten „HeyImmo“ von Immoscout nun auch Kleinanzeigen auf eine KI-Funktion. In diesem Fall wurde für ChatGPT eine integrierte App entwickelt. [privat..Inhalt nur für newsletter-Empfänger..]; Jitty in England ist als ein gelungenes Beispiel anzusehen. 
>> Jitty 

In Österreich hat Immoscout neue Suchfilter integriert, darunter auch einen „KI-Filter“, der Anzeigenbilder auf bestimmte Merkmale hin analysiert. [privat..Inhalt nur für newsletter-Empfänger..]

Auch die Kaufpreiskarte hat zwei neue Features bekommen: „Ähnliche“ Verträge mit einem „intelligenten Scoring basierend auf Lage, Fläche und Aktualität“ werden in der Detailansicht vorgeschlagen und auch in der Vergleichsliste können ähnliche Verträge nun auch über den Objekttyp und die Nutzfläche gefiltert werden. [privat..Inhalt nur für newsletter-Empfänger..]

Sprengnetter Austria hat ein Update zu seiner Bewertungs-Software Sprengnetter ONE mit etlichen kleineren Verbesserungen released 
>> hier die Details 

Willhaben hat seine Brand dezent refreshed, so schaut sie jetzt aus 
>> Die bekannteste Lupe Österreichs